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HandyMai2018 011

 Photo: privat

 

Wallfahrt nach Andernach-Kell

 

Das Ziel der diesjährigen Maiwallfahrt war die schöne Wallfahrtskirche St. Lubentius in Kell, wo der
Organist, Herr Kulmus einen anschaulichen Einblick in die Geschichte der Kirche gab. Insbesondere
ging er auf die Besonderheiten der Altäre ein, die eine Sterbensszene des heiligen Josef, den
glorreichen Rosenkranz und eine Anna Selbdritt-Darstellung enthalten. Letztere bedeutet in der
christlichen Ikonografie die Darstellung von Maria, deren Mutter, der heiligen Anna, und dem
Jesuskind. Eine weitere Besonderheit befindet sich in der Seitenkapelle: ein Gnadenbild, welches aus
dem Kloster Tönisstein stammt und im Rahmen der Säkularisation im 19. Jahrhundert nach Kell kam
und zur Folge hatte, dass Kell Wallfahrtsort wurde. Der sich anschließende Wortgottesdienst fand
unter Beteiligung des Küsters, Herrn Patron statt, und zum Abschluss spielte der Organist ein
Gesangsstück auf der Stumm-Orgel. Der besinnlich stimmende Nachmittag endete mit dem Besuch
des Restaurants Waldfrieden oberhalb des Laacher Sees bei Kaffee und Kuchen.

 

 

 

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KFD 090

 Photos: privat

 Jahreshauptversammlung

 

Nach der Begrüßung durch die Vorsitzende erfolgte der nachdenklich stimmende geistliche Impuls durch Pater Shijo Puthuvelil und die Totenehrung durch die Vorsitzende. Nach dem offiziellen Teil mit dem Verlesen der Jahresberichte mit den Aktivitäten des vergangenen Jahres, Verlesen des Kassenberichtes und Entlastung des Vorstands wurde der Vorstand neugewählt. Es gehören nunmehr dem Vorstand an: Gaby Breitbach, Helene Gersabeck, Monika Maurer, Heike Rieser, Edith Valentin-Gärtner und Claudia Wambach.
Nach der Stärkung mit Kaffee und Kuchen referierte Linda Frerichs in ihrem in 2 Themen gegliederten Vortrag über Phytotherapie und Homöopathie. Sie gab nützliche Hinweise für die Heilung und Linderung von Beschwerden für die die Phytotherapie steht. Pflanzen haben ein breites pharmakologisches und therapeutisches Spektrum und haben weniger Nebenwirkungen als Arzneimittel. Sie ging auch auf die Wirkungsweise der von Samuel Hahnemann begründeten Homöopathie ein, die mit der Potenzierung von Grundsubstanzen arbeitet. Das Hauptaugenmerk galt jedoch der Wirkungsweise der Pflanzen, was auch die Zuhörerinnen durch zahlreiche Fragen zu erkennen gaben. Zum unterhaltsamen Abschluss des Nachmittages führte die Tanzgruppe der TG, geleitet von Irene Formatschek, unter großem Applaus und dem Wunsch nach Zugabe einen Clown-Tanz auf. Das Vorstandsteam bedankt sich an dieser Stelle bei jenen Frauen, die den Vorstand das ganze Jahr über bei ihren Aktivitäten tatkräftig unterstützt haben.

 

 

 

onepotcooking

Photo: privat

 

One-Pot-Cooking 2018
Auch wenn für eine zeitsparende Form des Kochens wieder ein Anglizismus herhalten muss, jedenfalls interessant und ideenreich war der Kochabend mit Frau Krause in Zusammenarbeit mit den Landfrauen. Gemeint war in diesem Zusammenhang das Zubereiten von Speisen in einem Topf, Schüssel oder Schnellkochtopf, um Zeit und Arbeit zusparen. Als Basiszutat für diese Art des Kochens kommen unter anderem Nudeln, Kartoffeln, Reis, Hülsenfrüchte, Bulgur oder Couscous zum Einsatz. Ergänzt werden diese je nach Geschmacksvorlieben durch Gemüse und Fleisch, Hähnchen oder Fisch und zur Verfeinerung pikant abgeschmeckt mit teilweise exotischen Gewürzen. Auf den gesundheitlichen Aspekt, dass Hülsenfrüchte verdauungsfördernde Wirkung und wertvolle Eiweiße und Ballaststoffe enthalten, wurde in der kurzen Einführung der Referentin hingewiesen. Hülsenfrüchte enthalten Saponine, die entzündungshemmend, antikanzerogen sind und haben eine harntreibende Wirkung. Um jedoch die mit dem Verzehr von Hülsenfrüchten einhergehenden Blähungen abzumildern rät die Dozentin, sie einen Tag vorher einzuweichen und das Einweichwasser wegzuschütten und am Ende der Garzeit erst Salz hinzuzufügen, um die Garzeit abzukürzen. So bereitete Frau Krause einen vegetarischen Brotaufstrich, Salate, einen Partytopf, ein Nudelgericht und zum Abschluss, ein leckeres Eierlikör-Tiramisu. DieTeilnehmerinnen probierten mit Begeisterung und fanden neue Ideen für die zukünftige Zubereitung von Speisen "in einem Topf".

 

 

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Aachen 015 - Kopie

 Photo: privat

 

 Fahrt zum Weihnachtsmarkt nach Aachen 2017

Erstes Ziel der diesjährigen Fahrt zum Weihnachtsmarkt war der Werksverkauf der Firma  Lindt in der Nähe des Busparkplatzes am Bendplatz. Wider Erwarten waren die Verkaufsräume auch schon am Vormittag sehr gefüllt und die eine oder andere Spezialität konnten im Gedränge erstanden werden. Vom Bendplatz aus fuhren regelmäßig Busse in die Innenstadt. Hier vermittelte der reich geschmückte Weihnachtsmarkt am Rathaus und Dom ein stimmungsvolles Ambiente und verzauberte mit seinen weihnachtlich geschmückten Häusern und Weihnachtshäuschen in Festtagsstimmung. Auch in den nahegelegenen Gassen mit ihren zauberhaften Fachwerkhäusern lockten zahlreiche Geschäfte mit ihren Spezialitäten und an zahlreichen Marktständen konnten köstliche Lebkuchenspezialitäten von den ansässigen Printenbäckereien probiert werden. Zum Abend erstrahlten die zahlreichen Gassen und Plätze in Lichterglanz und Farbenpracht. Eine weihnachtliche Stimmung erfasste die Besucherinnen und mit den erworbenen Geschenken ging es mit vielschichtig gewonnen Eindrücken zurück nach Polch.

 

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VinoKino20173 - Kopie

 

 

 

 

 

Vino Kino 2017

Die kfd präsentierte als Überraschungsfilm "Ich bin dann mal weg" nach einer Erzählung von Hape Kerkeling und Devid Striesow in der Hauptrolle. Der Film zeigt seinen Zusammenbruch auf der Bühne mit Hörsturz und anschließenden Gallenblasenoperation und wohl auch Burn-Out, die ihn veranlassen, sein Leben zu überdenken und auf Anraten seines Arztes sich eine Auszeit zu nehmen. Da es nicht seine Art ist, zuhause faulenzend auf der Couch zu verbringen, beschließt er, den 800 km langen Jakobsweg von Saint-Jean-Pied-de-Port in Frankreich nach Santiago de Compostela in Spanien in 6 Wochen zu gehen. Beschwerlich ist es für ihn, den schweren, unsportlichen Mann, die Herbergen sagen ihm nicht zu und es gibt genug Gründe, vielleicht aufzuhören. In Rückblenden wird im Film an seine gläubige" Omma", sehr gut besetzt mit Katharina Thalbach, erinnert, die ihn in seiner Jugend anspornte und auf seinem Karriereweg begleitete. Unterwegs begegnen ihm viele Menschen, unter anderem trifft er zwei junge Damen, die nachdenkliche Stella aus Stockholm, die den Camino schön öfter gegangen ist und ihre Tochter im letzten Jahr verloren hat und die quirlige, rothaarige Lena aus Bristol und ermutigen ihn, durchzuhalten. Am Ende kommt er zu der Erkenntnis, dass er während des Weges viel über sich erfahren hat und für die Zukunft weiß, was wichtig in seinem Leben ist. Ein willkommener Anlass, so fanden die teilnehmenden Frauen, über das Gesehene beim Wein zu reflektieren. Photo: privat

 

 

Meditative Abendwanderung 2017

MedAbendw2017 - Kopie

 Photo: privat

 

Die diesjährige meditative Wanderung zum Thema:"Meinem Leben auf der Spur: Wie ein Baum", startete am Pfarrhaus und führte in das Nettetal bis nach Ruitsch und zurück.

Begleitet von Gemeindereferentin Renate Schmitt wurde während der Wanderung anhand von 3 Stationen der Bedeutung des Baumes für das Leben jedes Menschen nachgespürt: Bäume leuchten nicht nur aus der Kindheit, sondern erzählen auch von den Generationen vor uns, die sie gepflanzt haben, in deren Schatten sie saßen und ihre Liebe in die Rinde ritzten. Bäume sind seit jeher auch Treffpunkte für Riten, sie sind Symbole der Standfestigkeit und Erhabenheit.

Vertieft wurde dieses "Verwurzelt-Sein" durch Körperübungen: Stehen wie ein Baum, wie fühlt er sich an kalt, hart oder warm und ergänzt durch Gebete und Lieder, die die Bedeutung des Baumes  für jeden Einzelnen unterstrichen. An der letzten Station suchten die Teilnehmerinnen im Pfarrhausgarten ihren "Lieblingsbaum:" Sie sollten die Besonderheiten des Baumes sehen: die Beschaffenheit der Rinde, die Form der Blätter, die Verzweigungen, die Jahresringe galt es zu entdecken, oder Narben oder Schnittstellen zu erkennen. Einen geselligen Abschluss fand diese nachdenklich stimmende meditative Wanderung im Pfarrhaus bei guten Gesprächen, Getränken, Brot und Dips.

 

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 Ausflug nach Idar-Oberstein Sommer 2017

 Idar-Obersn 2017

Photo: privat

Ziel des diesjährigen Ausfluges war das sehenswerte Idar-Oberstein, welches im 15. Jahrhundert mit den ersten Achatfunden die Entwicklung der Stadt zur Edelsteinmetropole begründete. Zahlreiche Schleifereien siedelten sich damals an der Idar an. Heute sind die vom Wasser angetriebenen Edelsteinschleifen fast alle verschwunden. Im Fissler-Outlet im Ortsteil Idar konnten die Frauen nach Herzenslust stöbern, aktuelle Trends erkennen aber auch 2. Wahl-Ware und Ersatzteile erstehen. In der Mittagspause bestand die Möglichkeit eines der Restaurants am von Markttreiben belebten Ortskern der Edelsteinmetropole zu besuchen und bei herrlichstem Wetter draußen sitzend zu genießen. Im Edelsteinmuseum, welches sich in einer stilvoll restaurierten Gründerzeitvilla befindet, waren über 3 Etagen alle Edelsteinarten der Welt in unterschiedlichster Bearbeitung: als Schmuck, Gravur oder als Skulptur, zu bewundern. Besonders sehenswert war die im Keller des Gebäudes befindliche Sonderausstellung zum Thema "Fliegende Juwelen". Bemerkenswert waren die Ähnlichkeit der Schmetterlinge und Edelsteine in Farbe und Formen. In dem in Oberstein befindlichen Schmuck-Outlet erwartete die Besucher eine Vielzahl von Vitrinen mit Schmuck und in der anschließenden Vorführung eines Edelsteinschleifers konnte die Bearbeitung eines Edelsteins vom unbehandelten Stein bis zum Schmuckstück verfolgt werden. Den Abschluss dieses erlebnisreichen Tages bildete ein gemeinsames Abendessen im Innenhof des Bonnheimer Hofes in Hackenheim, einem vierseitigen Gebäudekomplex mit einer schattenspendenden 250-jährigen Platane. 

 

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 Frühjahr 2017: Kochvorführung mit Senf

 

KFD Senf 006

 

Photo: privat

In Zusammenarbeit mit den Landfrauen fand unter der Leitung von Elke Krause eine Kochvorführung zum Thema Senf statt. Dabei wusste die Dozentin Wissenswertes zu berichten, dass es weiße, gelbe und schwarze Senfkörner gibt, wo bei die schwarzen einen schärferen Geschmack erzeugen und Bestandteil des nach der französischen Stadt Dijon benannten Senfes sind. Zur Herstellung des Senfs werden die gereinigten Senfkörner zwischen Walzen geschrotet und unter Hinzufügung von Salz, Essig und Wasser Zeit zur Fermentation gegeben, wodurch das typische Aroma entsteht. Verfeinert werden kann er mit Honig, Feigen, Johannisbeeren und vielem mehr. Auch der gesundheitliche Aspekt, seine verdauungsfördernde und appetitanregende Wirkung wurden angesprochen. Anschließend konnten die von der Referentin zubereiteten Gerichte, unter anderem auch ein Dessert, probiert werden. Die Teilnehmerinnen waren begeistert und fanden neue Ideen für die zukünftige Zubereitung von Speisen unter Verwendung von Senf.

 

 

 

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 Photo: privat

 

Fahrt nach Waldbreitbach und zum Weihnachtsmarkt nach Limburg Dezember 2016

 

Erstes Ziel war der Besuch der Naturwurzelkrippe in der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt in Waldbreitbach. Beeindruckend war die Größe der Krippe, die eine Grundfläche von 70 m² und eine Höhe von bis zu 4 m hat. Jedes Jahr bauen mehrere ehrenamtliche Helfer die Krippe auf, führen kleinere Reparaturen durch und kümmern sich um die Pflege und Erhaltung der Anlage. Die 42 Krippenfiguren werden teilweise zu den jeweiligen Adventssonntagen und zu Weihnachten entsprechend positioniert. In dem auch in Waldbreitbach ansässigen Krippenmuseum konnten die Besucherinnen Krippen aus 80 Ländern und aus den unterschiedlichsten Materialien bewundern. Zum Abschluss des Tages lud das malerische Limburg mit dem beeindruckenden Dom und den malerischen Gassen zum Bummeln und Kaffeetrinken ein und auf den zahlreichen Plätzen der Stadt, ob Fischmarkt oder Plötze, boten die weihnachtlich geschmückten Weihnachtshäuschen  Kunsthandwerk, leckere Speisen und Getränke an. 

 

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 2016 Kfd Polch Med. Wand.erung

Meditative Wanderung Sommer 2016

Begleitet von der Gemeindereferentin Renate Schmitt wanderten die Teilnehmerinnen auf dem naturbelassenen und romantisch gelegenen Paradiesweg von Polch. Während der Wanderung, die unter dem Motto: "Vertraut den neuen Wegen" stand, wurde an vier Stationen, untermalt von Gesängen und Gebeten, den Gedanken der Synode nachgespürt: Dass es schmerzhaft sein kann, wenn die die Hauptamtlichen keine Zeit mehr für die Begleitung von Menschen haben, andererseits Ehrenamtliche erfahren, welche Gaben in ihnen stecken, sie fähig sind, einander beizustehen. Auch auf die Befürchtung der Gläubigen, dass die Pfarreinheiten reduziert werden, antwortet die Synode damit, dass der Glaube nicht an den Ortsgrenzen endet. In einem weiteren Teil der Meditation ging es darum, dass Menschen gerne an Altbewährtem festhalten, Erreichtes bewahren möchten. Doch es gilt, Altes ziehen zu lassen, Neues auszuprobieren. Versinnbildlicht wurde der Inhalt dieser Texte, durch das gemeinsame Ziehen an einem Seil. Nach dem Motto: Wenn ich nicht anfasse, mich nicht aufmache, verpasse ich den Zug. Wer mit in das Boot Synode einsteigt, ist am Zug und lässt sich durch den Aufbruch in Bewegung setzen. Der nachdenklich stimmende Abend fand einen besinnlichen Ausklang bei einem kleinen Imbiss und Getränken.

 

 

 


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Photo: privat

 

Jahresausflug nach Luxemburg Sommer 2016

Bei schönstem Wetter, lediglich vor der Abfahrt aus Luxemburg sendete Petrus ein paar Regentropfen, starteten die KFD-Frauen in das Land, in dem man sich zu jeder Tageszeit mit "moien"  begrüßt. Dabei bedeutet "moien" nicht etwa "Guten Morgen", sondern soviel wie "schön", also wünscht man sich einen "schönen", und den Morgen, Tag oder Abend denkt man sich dazu. Nach einer Pause in der Raststätte nahe Wasserbillig mit der Gelegenheit zum Einkauf, ging es weiter nach Luxemburg. Dort erwartete Stadtführer Hubert sie zu einer einstündigen Rundfahrt durch die Luxemburger City und den Kirchberg mit den europäischen Institutionen wie Kommission, Parlament, Gerichtshof sowie die Philharmonie und das MUDAM. Während des Stadtrundgangs mit Besichtigung der Kathedrale "Unserer lieben Frau von Luxemburg" erzählte er, dass die Muttergottes 60 Kleider besitzt und sie jede Woche ein anderes Kleid erhält. Die spätgotische Kirche, die von den Luxemburgern auch "Mariendom" genannt wird, feierte dieses Jahr im April eine Muttergottesoktave anlässlich des 350-jährigen Jubiläums der Muttergottes als Stadtpatronin. Weiterhin zu sehen waren unter anderem der Großherzogliche Palast und der interessanteste Platz der Stadt, der Place d' Armes, wo täglich in der Regel, wie auch an diesem Tag ein Konzert stattfand. Die Ausführungen des Stadtführers bezogen sich jedoch nicht nur auf die Geschichte, sondern er ging auch auf die Nachteile der Stadtentwicklung, die an den zahlreichen Baustellen zu sehen ist, ein. Viele Grünflächen müssen dem öffentlichen Verkehrssystem weichen, weil ein großes Trambahnnetz entstehen soll, das die Innenstadt mit dem Bahnhof verbindet. Die bis zur Abfahrt verbleibende Zeit nutzten die Reisenden zum Kaffeetrinken in einem der vielen Cafés oder zum Bummeln unter schattenspendenden Linden entlang der zahlreichen Geschäfte. Der Tag fand einen schönen Abschluss in dem bei Bernkastel-Kues malerisch gelegenen Kloster Machern bei zünftigen Speisen und Getränken. 

 

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Vortrag Prävention

Die Polizei informiert über Sicherheit zu Hause und unterwegs

Die Kfd hatte zu einem informativen Nachmittag unter der Leitung von Gabriele Theis zum Thema Prävention eingeladen. In dem Vortrag wurde insbesondere die Brisanz der in letzter Zeit häufig verübten Einbruchsdiebstähle besprochen. Die Referentin gab Tipps, wie jeder sich vor Einbruchsdiebstählen schützen kann und was bei Trickdiebstählen an der Haustür zu tun ist. Auf die Problematik des Anrempelns auf offener Straße oder das Verschmutzen der Kleidung, um so abzulenken und das Portemonnaie zu stehlen, wurde ebenso eingegangen, wie auch auf das Thema Kaffeefahrten, wo die Mitfahrenden in einem Lokal an einem entlegenen Ort verharren müssen und großem Druck ausgesetzt sind. Grundsätzlich sollen alle Handlungen des Alltags, so die Dozentin, für die potentiellen Täter nicht voraussehbar sein. Vorsicht ist auch geboten, wenn das Fahrzeug an entlegenen Parkplätzen (zum Beispiel Friedhöfen) abgestellt wird. Wertgegenstände sollten nie sichtbar im Auto verbleiben. Letztendlich war ein Rat im Hinblick auf Einbruchsdiebstähle besonders wichtig, dass nämlich der beste Schutz ein wachsamer Nachbar ist. Nähere Informationen bei: Polizeipräsidium Koblenz Zentrale Prävention SB 15. Tel: 0261/1031oder per e-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  

 


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Jahresausflug am Freitag, 17.07.2015Eltville

Der diesjährige Ausflug führt zunächst in das gotische Weindorf Kiedrich, wo die Kathedrale St. Valentin mit der ältesten noch spielbaren Orgel besichtigt wird und anschließend in die wenige Kilometer entfernt gelegene Sekt- und Rosenstadt Eltville, wo die Teilnehmerinnen gegen 14.30 Uhr von einer Gästeführerin mit einem Glas Sekt erwartet werden, wozu der Vorstand einlädt. Anschließend beginnt die spannende Führung durch die historische Altstadt mit ihren malerischen Fachwerkhäusern und prunkvollen Adelshöfen. Die kurfürstliche Burg ist das Wahrzeichen der Stadt und die prächtigen Rosenanlagen verwandeln im Frühsommer den nahegelegenen Burggraben in ein duftendes Blütenmeer. Zur Entspannung lädt die Rosenstadt in eines der zahlreichen Cafés ein, bevor die Rückfahrt, unterbrochen durch ein gemeinsames Abendessen in einem schönen Restaurant am Rhein, angetreten wird.

 


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Meditative Wanderung der kfd Polch

Strahlender Sonnenschein begleitete die Frauen aus Polch bei der meditativen Wanderung zu der Gemeindereferentin Renate Schmitt und die Frauen der kfd eingeladen hatten. Mit einigen Impulsen zum Thema "DANKE" überlegten die Frauen "wofür kann ich dankbar sein". Für den wunderschönen Wohnort, für gute Gespräche, das Wachsen und Ernten u.v.m. Bei einer Rast auf der Kurbener Heide legten sie ihre aufgeschriebenen Gedanken auf das mit Blumen gelegte "DANKE".

Mit ausgesuchten Liedern und einem Segensgebet in alle vier Himmelsrichtungen ging es zurück Richtung Polch. In der Josefskapelle endete die Wanderung mit einem mit dem ganzen Körper gebeteten Kreuzzeichen.

Den gelungenen Abend ließen die Frauen unter freiem Himmel bei Brot, selbstgemachten Dips und einem Glas Wein ausklingen.

kfdPolch MeditativeWanderung 2015 1     kfdPolch MeditativeWanderung 2015 2     kfdPolch MeditativeWanderung 2015 3

Photos: privat

4. Maifelder Secondhand Fashion Markt in Polch 08.10.2016

Der 4. Secondhand Fashionmarkt von Frauen für Frauen fand auf Initiative der Katholischen Frauengemeinschaften Münstermaifeld und Polch am 08. Oktober im Forum Polch statt.  Der Markt erbrachte einen Reingewinn von rund 800 Euro, der erneut dem Förderverein des Frauenhauses Koblenz e.V. zukommen wird.

  kfd Mmf Maedelsmarkt2016 1 kfd Mmf Maedelsmarkt2016 2

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kfd - Scheckübergabe an Förderverein Frauenhaus Koblenz e.V. über 2.000 € aus den Secondhand Fashion Märkten 2015

Die Überraschung und die Freude war groß im öffentlichen Beratungsladen des Fördervereins des Frauenhauses Koblenz. Die beiden Vorsitzenden der kfd Polch und Münstermaifeld, sowie Frauen aus der kfd in der Pfarreiengemeinschaft Maifeld, übergaben eine Spende von 2.000,- Euro an die Vorsitzende des Fördervereins, Frau Ursula Schwerin.2015 kfd PG Maifeld ScheckFrauenhaus
Die Frauen der Pfarreiengemeinschaft Maifeld hatten Anfang Oktober in Münstermaifeld bereits den dritten Secondhand-Fashion-Markt von Frauen für Frauen organisiert.
Bereits im Januar 2015 unterstützte die kfd der Pfarreiengemeinschaft Maifeld den Förderverein mit einer Spende von 500 € aus dem Erlös des 1. Maifelder Secondhand Fashion Markts in Mörz.

Den schwierigen Alltag der Hilfe suchenden Frauen und Kinder zu erleichtern, das ist es, was der Förderverein des Frauenhauses mit den Mitgliedsbeiträgen und den eingehenden Spenden versucht zu bewerkstelligen. Einen Einblick in die Arbeit des Fördervereins und die des Beratungsladen gab Frau Schwerin den Frauen der kfd.
So kann das Geld z. B. für Anschaffungen im Frauenhaus, für Notausstattungen für Frauen, die ohne Gepäck kommen, für gemeinsame Ausflüge und vieles mehr verwendet werden. Auch die Finanzierung des öffentlichen Beratungsladens am Josef-Görres-Platz geht über Spenden.
Die großzügige Spende von 2.000,-- Euro wird nutzbringend eingesetzt, dies versicherte Frau Schwerin und dankte vor allem im Namen der Kinder und Frauen im Frauenhaus.

 

 

 

Offene Adventskalendertür mit Barbarazweigen

Die kfd Münstermaifeld lud am 04. Dezember zum Lebendigen Adventskalender ins Pfarrheim ein. Glühwein und Kinderpunsch, Lebkuchen und Plätzchen standen bereit, als die ersten Gäste eintrafen. Es waren mehr als erwartet, also wurden schnell noch ein paar Stühle dazugestellt. Die Tür öffnete sich erneut, und der Stuhlkreis wuchs. Längst konnten nicht mehr alle in der ersten Reihe sitzen, und mehr als 40 Besucherinnen und Besuchern hatten sich schließlich versammelt. Niklas Wahl begleitete das gemeinsame Singen auf der Querflöte, Gabi Vogt und Marieluise Pree trugen besinnliche Gedanken und die Legende der Heiligen Barbara vor, deren Namenstag am 04.12. gefeiert wird. Barbarazweige von Kirsche, Apfel und Forsythie standen für jeden Gast zum Mitnehmen bereit. Damit sie an Weihnachten blühen, sollen sie am St. Barbara-Tag ins Warme geholt werden. Da es das vor dem Aufblühen notwendige Frostwetter noch nicht gab, musste die Winterstarre diesmal zuhause mit dem Tiefkühlschrank improvisiert werden. Nach einem Schwätzchen gingen die Gäste mit ihren Zweigen und an Leib und Seele gestärkt auseinander.

kfd Advent2

 

Erfolgreicher 1. Maifelder Secondhand Fashion Markt der kfd PG Maifeld

Der Förderverein des Frauenhauses Koblenz e.V. darf sich über eine Spende in Höhe von 500 € freuen. Am 12. Januar 2015 übergab eine Gruppe der kfd in der Pfarreiengemeinschaft Maifeld diesen Betrag in den Räumen des öffentlichen Beratungssladens des Vereins an die Vorsitzende, Frau Schwerin.

Am 20. September 2014 fand in Münstermaifeld-Mörz der 1. Maifelder Secondhand-Fashion Markt von Frauen für Frauen statt. Die Idee einen solchen Markt ins Leben zu rufen, bei dem ausschließlich Frauen als Verkäuferin auftreten, stieß auf sehr großes Interesse. Die Standplätze waren in kürzester Zeit vergeben und es entstand noch eine lange Warteliste. Das Interesse war überwältigend.

Ein riesiges Angebot an Bekleidung, Schuhen, Schmuck, Handtaschen usw. stand zur Verfügung und viele Frauen nutzten die Gelegenheit das eine oder andere schöne Teil zu ergattern. Der Erlös aus dem Kuchen- und Getränkeverkauf, sowie die Standgebühren ergaben den Spendenbetrag, der dem Förderverein zur Verfügung gestellt werden konnte.

kfd PG Maifeld Scheck Frauenhaus

Frau Schwerin gab den kfd-Frauen beim Besuch im Beratungsladen einen Einblick in die Arbeit des Fördervereins und auch dessen Zusammenarbeit mit dem Frauenhaus Koblenz. Wie die Vorsitzende sagte, lebt der Mensch nicht vom Brot allein und durch die eingehenden Spenden kann den im Frauenhaus lebenden Frauen und Kindern, der durchaus schwierige Alltag etwas leichter gemacht werden. So kann das Geld z. B. für Anschaffungen im Frauenhaus, für Notausstattungen für Frauen, die ohne Gepäck kommen, für gemeinsame Aktionen und Ausflüge und vieles mehr verwendet werden. Auch die Finanzierung des öffentlichen Beratungsladens am Josef-Görres-Platz geht über Spenden.

Alle am Secondhand-Fashion Markt beteiligten Frauen waren überaus zufrieden mit den Ergebnissen des Marktes und einhellig der Meinung, es hat sich gelohnt. Angesichts der Resonanz beschlossen die kfd-Frauen der Pfarreiengemeinschaft Maifeld sofort nach Beendigung des 1. Marktes – es gibt Neuauflagen.

12.01.2015

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