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Kreis "60 plus" Münstermaifeld                  Kreis "60 plus" Polch

 

Ansprechpartner: Diakon Bernhard Wiegand

 

Fahrt der Kreise „60 plus“ von Polch und Münstermaifeld ins Elsass

In diesem Jahr führte die gemeinsame Fahrt der Kreise „60 plus“ von Münstermaifeld und Polch ins Elsass. Am frühen Morgen startete unsere Gruppe und schon am Mittag entdeckten wir Straßburg zu Fuß und vom Wasser aus. Sowohl vom Kontrast des historischen Straßburg mit seinem Stadtteil Petit Paris gegenüber dem modernen Europaviertel als auch vom altehrwürdigen Münster waren wir beeindruckt.

Am zweiten Tag stand die Fahrt auf der elsässischen Weinstraße (Route des Vins) auf dem Programm. Wir fuhren durch eine wunderschöne Landschaft und besichtigten die beiden Städtchen Kaysersberg (Geburtsort von Albert Schweitzer) und Riquewihr mit ihrem mittelterlichen Flair. Mit einer Weinprobe unter fachkundigen Ausführungen der Winzerin über den Weinbau im Elsass endete die Fahrt.

Der Sonntag begann mit einem französischen Gottesdienst auf dem Odilienberg (Mont-Ste-Odile) in der Kirche des Klosters der Hl. Odilia (der „heilige Berg des Elsass“). Der Panoramablick von der Terrasse des Klosters und die beeindruckende Atmosphäre dieses Ortes hielten uns gefangen.

Auf der Weiterfahrt bestaunten wir den Ort Obernai mit seinen gewundenen Gassen und spitzgiebeligen Häusern, alten Geschäften und dem berühmten Brunnen. Danach besuchten wir das Chateau „Haut Koenigsbourg“ das zum ersten Mal im 12. Jahrhundert erwähnt wurde. Die riesige Befestigungsanlage wurde auf deiner Fläche von 1,5 ha aus rotem Sandstein erbaut. Im Dreißigjährigen Krieg zerstört wurde die Burg von 1901 – 1908 von Kaiser Wilhelm II wieder aufgebaut und ist heute Ziel von unzähligen Touristen.

Müde und angefüllt mit vielen schönen Eindrücken traf sich unsere Gruppe abends im Hotel zum gemeinsamen Abendessen und gemütlichem Beisammensein in geselliger Runde.

Bevor wir die Heimreise antraten, fuhren wir nach Colmar und besichtigten bei einer zweistündigen Stadtführung den historischen Stadtkern mit seinen schönen alten Bürgerhäusern, der Stiftskirche St. Martin, dem Gerberviertel und dem Viertel „La Petite Venise“ (klein Venedig) genannt, das früher von einer ländlichen Gemeinschaft von Winzern, Gemüsebauern und Fährleuten bewohnt und bewirtschaftet wurde.

Wir danken Diakon Bernhard Wiegand, der die Fahrt geplant und organisiert hat und freuen uns schon auf die gemeinsame Fahrt im nächsten Jahr.

14.10.2018

 

 

201809 Kreis 60

 Photo: privat

 

  

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